DATEV-Export für den Steuerberater
Wofür
Der DATEV-Export erzeugt eine Datei im Format EXTF, das nahezu jeder Steuerberater direkt einlesen kann. Statt Ordner zu übergeben und abtippen zu lassen, schicken Sie eine Datei – das ist in aller Regel der größte einzelne Hebel bei den Beratungskosten.
Was Sie einmalig brauchen
Zwei Angaben von Ihrem Steuerberater, ohne die kein Import funktioniert:
- Beraternummer – die Kanzlei
- Mandantennummer – Sie in der Kanzlei
Beides tragen Sie unter Buchhaltung → Einstellungen ein. Dazu kommen Kontenrahmen und Wirtschaftsjahr – die müssen mit denen der Kanzlei übereinstimmen.
Export erzeugen
- Buchhaltung → DATEV Export öffnen.
- Zeitraum wählen – üblicherweise der abgeschlossene Monat.
- Umfang wählen: nur Buchungsstapel oder Vollexport zusätzlich mit Debitoren-, Kreditoren- und Sachkontenstammdaten.
- Herunterladen und an die Kanzlei weitergeben.
Was exportiert wird
Ausschließlich festgeschriebene Buchungen. Entwürfe bleiben draußen – sonst käme beim nächsten Export dieselbe Buchung ein zweites Mal. Bestätigen Sie also alles, was in den Zeitraum gehört, bevor Sie exportieren.
Wenn Ihr Berater kein DATEV nutzt
Dann helfen die Auswertungen mit PDF-Ausgabe und der CSV-Export weiter. Fragen Sie Ihren Berater, welches Format er einlesen kann – das spart eine Runde hin und her.