
Im Redaktionsplan sehen Sie alle Beiträge, die nach außen gehen – nach Woche oder Monat, auf Wunsch nach Kanal gefiltert. Ihr Marketing-Mitarbeiter legt die Beiträge an, Sie geben sie frei, und ein Zeitplaner veröffentlicht sie zum Termin. Beiträge verschieben Sie, indem Sie die Karte auf einen anderen Tag ziehen.
Vom Thema zum veröffentlichten Beitrag
- Idee oder Entwurf. Ihr Mitarbeiter trägt ein Thema ein oder schreibt gleich den Text. Ideen ohne Termin stehen unter dem Kalender und lassen sich auf einen Tag ziehen.
- Prüfen. Ein Klick auf die Karte öffnet den Beitrag mit Kanal, Format, Termin, Text, Bildern und Link. Mit Vorschau prüfen sehen Sie den Beitrag so, wie er erscheinen wird.
- Freigeben & einplanen. Der Beitrag wird in genau diesem Stand eingefroren – Text, Bilder und Termin.
- Veröffentlichen. Der Zeitplaner stellt ihn zum Termin auf Instagram, Facebook oder LinkedIn ein.

Was der Zeitplaner garantiert
- Es erscheint, was Sie gesehen haben. Ändert jemand nach der Freigabe Text, Bilder oder Kanal, wird der Beitrag wieder zum Entwurf und braucht eine neue Freigabe.
- Kein Posten mit großer Verspätung. Ist ein Termin um mehr als 6 Stunden verpasst, etwa weil ein Zugang abgelaufen war, wird der Beitrag nicht nachträglich veröffentlicht. Er steht dann auf Fehlgeschlagen, und Sie bekommen Bescheid.
- Nur verbundene Kanäle. Ohne verbundenes Konto lehnt Ihr Mitarbeiter das Einplanen ab, statt es zu versuchen.
Kanäle ohne Schnittstelle
Für das Google-Unternehmensprofil, Ihren Blog und Plattformen wie TikTok gibt es keine automatische Veröffentlichung. Planen Sie diese Beiträge trotzdem im Redaktionsplan: Ihr Mitarbeiter schreibt den Text, Sie stellen ihn ein und klicken im Beitrag auf Von Hand veröffentlicht. So bleibt der Plan vollständig.
Takt und Wochenbericht
Unter dem Kalender legen Sie je Kanal fest, wie oft etwas erscheinen soll – Beiträge pro Woche, Wochentage und Uhrzeit. Ihr Mitarbeiter legt neue Termine an diese Tage.

- Plan automatisch auffüllen lassen: Fehlen in den nächsten Tagen Beiträge, bekommt Ihr Marketing-Mitarbeiter einmal pro Woche den Auftrag, den Plan zu füllen. Jeder Beitrag kommt trotzdem zu Ihnen zur Freigabe.
- Freigegebene Beiträge automatisch veröffentlichen: Schalten Sie das ab, wird zum Termin nichts veröffentlicht.
- Wöchentlicher Marketing-Bericht per E-Mail: was erschienen ist, wie es ankam und was als Nächstes geplant ist. Der Bericht kommt nur in Wochen, in denen es etwas zu berichten gibt.
Resonanz
Für Instagram und Facebook holt voiceOne einige Stunden nach dem Veröffentlichen die Zahlen, etwa Reichweite, Likes, Kommentare und wie oft ein Beitrag gespeichert oder geteilt wurde. Ihr Mitarbeiter nutzt sie, um Themen und Formate zu wählen, die gut ankamen. LinkedIn liefert für persönliche Profile keine Zahlen.
Story-Bank
In der Story-Bank sammeln Sie echte Geschichten aus Ihrem Unternehmen: Kundenerfolge mit Zahlen, Referenzen, Kundenstimmen, Erlebnisse aus dem Alltag. Ihre Mitarbeiter schreiben damit Beiträge und Newsletter, die nach Ihnen klingen statt nach Werbung.

- Nichts wird erfunden. Ihre Mitarbeiter erzählen nur Geschichten, die in der Story-Bank stehen.
- Namen nur mit Erlaubnis. Steht eine Geschichte auf anonym, wird der Kunde nicht genannt.
- Aus Bewertungen: Der Knopf Aus Bewertungen schlägt Geschichten aus Ihren 5-Sterne-Bewertungen vor.
- Erzählen Sie Ihrem Mitarbeiter im Gespräch von einem Erfolg, legt er die Geschichte selbst an.
Häufige Fragen
Veröffentlicht mein KI-Mitarbeiter ohne mich?
Nein. Jeder Beitrag braucht Ihre Freigabe. Erst danach veröffentlicht der Zeitplaner ihn zum Termin, und zwar genau in dem Stand, den Sie freigegeben haben.
Was passiert, wenn ich einen freigegebenen Beitrag noch ändere?
Er wird wieder zum Entwurf und braucht eine neue Freigabe. So kann nichts erscheinen, was Sie nicht gesehen haben.
Kann ich Beiträge für das Google-Unternehmensprofil planen?
Ja. Google bietet dafür keine Schnittstelle an, deshalb stellen Sie den Text selbst ein und haken den Beitrag als von Hand veröffentlicht ab.
Woher kommen die Geschichten in der Story-Bank?
Von Ihnen, aus Gesprächen mit Ihrem Mitarbeiter oder als Vorschlag aus Ihren 5-Sterne-Bewertungen. Ihre Mitarbeiter erfinden keine Geschichten.
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